IT KAUFMANN
18. November 2025
Ein Blick hinter die Kulissen unseres Remote-Support-Workflows – und warum das für Sie Gold wert ist.
Defekter Drucker um 8 Uhr, blockierte Software um 11. Statt halbe Tage zu warten, sind wir per Remote-Verbindung in wenigen Minuten direkt am Bildschirm – sicher und nachvollziehbar.
Ein Großteil unserer Support-Fälle wird heute ohne Hausbesuch gelöst – schneller, günstiger und für Sie genauso gut wie vor Ort. Trotzdem gibt es bei vielen Kunden noch Unsicherheit, wie das genau abläuft, ob das sicher ist und wann es trotzdem sinnvoller ist, jemanden rauszuschicken. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen.
Die allermeisten Fälle folgen demselben Ablauf – vom ersten Anruf bis zur gelösten Störung vergehen im Schnitt nicht mehr als 15 Minuten. Schrittweise sieht das so aus:
Etwa 80 % der Anrufe lassen sich bequem ohne Fahrtzeit klären. Klassiker sind: Outlook will nicht mehr starten, ein Drucker ist offline, Office fragt plötzlich nach einem Passwort, der VPN-Zugang funktioniert nicht, Teams hat keinen Ton mehr oder eine neu installierte Software läuft nicht. Auch Dinge wie das Einrichten eines neuen PCs, das Umziehen eines Mail-Profils oder das Konfigurieren eines neuen Smartphones sind über Fernzugriff oft genauso schnell gemacht wie vor Ort – und Sie sparen die Anfahrt.
Verständlicherweise fragen Kunden als Erstes: Wie sicher ist das? Drei Eckpunkte dazu: Jede Sitzung wird von Ihnen einzeln freigegeben – wir haben nie einen „Dauer-Zugang“ auf Ihren PC. Die Verbindung ist durchgehend verschlüsselt und läuft über einen etablierten Business-Anbieter, nicht über ein „irgendwoher aus dem Internet“-Tool. Und jede Sitzung wird bei uns protokolliert: Wer war wann auf welchem Gerät, was wurde gemacht. Sie bekommen auf Wunsch eine Kopie dieses Protokolls.
Der offensichtliche Vorteil ist die Fahrtzeit – die Sie nicht bezahlen müssen. Der weniger offensichtliche: Remote-Support bedeutet meist, dass wir schon in der Mittagspause beim Thema sind, nicht erst am nächsten Vormittag. Für viele kleine Störungen, die sonst einen halben Tag Produktivität kosten würden, heißt das: Problem vormittags gemeldet, vor dem Mittagessen erledigt. Wenn ein Vor-Ort-Termin besser ist – etwa bei Hardware-Tausch oder Netzwerkproblemen – kommen wir natürlich weiterhin persönlich raus. Die beiden Wege ergänzen sich.